Abenteuer Landschaftsfotografie by Benjamin Jaworskyj


00413f10_medium.jpg Author Benjamin Jaworskyj
Isbn 9783869102245
File size 20MB
Year 2016
Pages 192
Language German
File format PDF
Category cinema



 

Inhalt Einleitung 6 Equipment 8 Objektiv . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Rucksack . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kamera . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stativ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Filter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fernauslöser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .       Das richtige Fokussieren 9 16 19 29 32 44 46 Autofokus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  47 Einstellungen Blende . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Iso . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verschlusszeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Format . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54     Gestaltungshilfsmittel Gitternetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Goldener Schnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zwei-Drittel-Regel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vordergrund . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Diagonale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kompositionsbeispiele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 56 60 66 71       72 74 77 79 82 83 4 Wetter 88 Klarer Himmel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  91 Sommer, Sonne, Sonnenschein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  94 Bewölkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  96 Teilbewölkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  99 Regen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  102 Unwetter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  104 Schnee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  106 Nebel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  110 Jahreszeiten 112 Frühling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sommer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Herbst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Winter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tageszeit  114  118  122  126 130 Vormittag, Mittag, Nachmittag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Abend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Morgen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Nacht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Visualisierung  133  138  143  147 150 5 Themen und Motive Berge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Strände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Steine und Formationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wälder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wolken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sonne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wasserfall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bachlauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sterne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Polarlichter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verlassene Orte und Maschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160  162  166  170  174  179  182  184  187  192  194  198  202  208 Schlusswort 212 Digitale Hilfsmittel 214 Websites . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  215 Tabellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  216 Danksagungen 220 6 Einleitung Hallo und schön, dass du dir dieses Buch gekauft oder es vielleicht auch geschenkt bekommen hast. Während du diese Zeilen liest, bin ich wahrscheinlich irgendwo auf der Welt unterwegs und mache das, was ich am liebsten mache: Landschaften fotografieren, filmen und erleben. Genau darum geht es in diesem Buch. Landschaftsfotografie ist weitaus mehr, als einfach nur auf den Knopf zu drücken, wenn man draußen ist. Es ist Philosophie, Meditation und immer ein Erlebnis. Es geht um das richtige Licht, den richtigen Winkel, das richtige Wetter, den magischen richtigen Augenblick. Oft bin ich mehrere Stunden an der gleichen Stelle und beobachte, wie sich die Wirkung der Landschaft verändert. Dieses Buch habe ich fast ausschließlich auf Flughäfen, in Flugzeugen, in einem kleinen Zimmer in Norwegen, in einem Hotel auf den Azoren und in einer Hütte in Schottland geschrieben. Für mich gibt es nichts Schöneres, als die Welt zu entdecken und schlussendlich auch fotografisch festzuhalten. Über die letzten Jahre hat sich einiges an Wissen angesammelt, das ich mit dir teilen möchte. Techniken, die dir helfen, bestimmte Situationen im Foto widerzuspiegeln, Tricks und Ratschläge rund ums Thema Equipment und jede Menge Inspiration für deine nächsten Trips. Dabei lege ich vor allem Wert auf das richtige Wetter, auf Tageszeiten und Kompositionsmöglichkeiten. Vorab: Es gibt kein 7 schlechtes Wetter und es gibt keine schlechte Tageszeit. Es gibt nur unterschiedliche Wirkungen. Manchmal hast du auch keine Option, weil du nicht den Luxus hast, dir fünf Tage Zeit für dieselbe Stelle zu nehmen. Gerade wenn man mit der Familie im Urlaub ist oder auf einer Rundreise, kann man sich das Wetter nicht aussuchen. Es gibt aber trotzdem Tricks und Kniffe, wie du das Bestmögliche aus deiner Situation rausholen kannst, um trotzdem tolle Shots zu bekommen. Ich wünsche dir viel Spaß mit diesem Buch, und wie immer gilt: ­Theorie ist gut, Praxis ist besser. Geh raus und setze das Wissen in diesem Buch um. Probiere es mit deinem Equipment aus und höre nie auf zu lernen. Beobachte, entdecke und habe Spaß in der Natur! 8 Equipment Wie auch in meinen anderen Büchern, gebe ich dir am Anfang des Buches einen kurzen Überblick rund ums Thema „Equipment“. Was ist sinnvoll und was weniger? Wofür sind bestimmte Filter gemacht und wie setzt man sie am besten ein? Danach behandele ich die Einstellungsgrundlagen der Kamera in der Landschaftsfotografie, gehe dann dazu über, wie man Techniken kombiniert und wie meine Bilder im Kopf und in der Praxis entstehen. Objektiv Objektiv Ein „gutes Objektiv“ ist viel wichtiger als eine „gute Kamera“. Alleine durch die Wahl der Brennweite hast du in der Landschaftsfoto­grafie viele Möglichkeiten, die gleiche Location anders darzustellen. Ein Objektiv überlebt in der Regel die Kamera und kann deshalb auch ein paar Euro mehr kosten. Ich achte bei der Wahl meines Objektivs auf die folgenden Punkte: Durchmesser feste Sonnenblende Brennweite maximale Offenblende Fokusskala • • • • • 9 10 Equipment Durchmesser Mit dem Durchmesser ist die Größe deines Objektives, gemessen an der vorderen Seite, gemeint. Er hat nichts mit der Brennweite zu tun. Vollformatobjektive oder Objektive mit großer Lichtstärke haben häufig einen großen Durchmesser. Der Durchmesser steht meistens vorne auf dem Objektiv und ist mit ø gekennzeichnet. Der Durchmesser beschreibt auch die Größe des benötigten Filterhalters oder der Schraub-ND- und Polfilter. Gängige Größen für Landschaftsfotografie-Objektive sind z. B. 67 mm, 77 mm und 82 mm. Je größer der Durchmesser, desto teurer werden später auch die Filter. Feste Sonnenblende Feste Sonnenblende Bei sehr starken Ultraweitwinkeln ist eine Sonnenblende häufig fest verbaut, da die Linse gewölbt ist und sonst beschädigt wird. Für Sternaufnahmen oder Fotos ohne Filter ist das kein Problem. Sobald man jedoch Filter befestigen möchte, gibt es nicht mehr viel Auswahl für Filtersysteme auf dem Markt, und man bezahlt schnell 300 € für ein spezielles Steckfiltersystem. Hier ist eine feste Sonnenblende verbaut. Das bedeutet auch: Filter benötigen spezielle Halterungen. 11 12 Equipment Brennweite 16 mm 24 mm 50 mm 150 mm Diese Übersicht dient der Veranschaulichung, wie ­unterschiedlich ein Motiv mit verschiedenen Brenn­weiten wirken kann. Brennweite Da Landschaften sich oft über ein großes Areal erstrecken und man die Gesamtheit einfangen möchte, empfiehlt sich für viele Szenarien ein Ultraweitwinkel-Objektiv. Ich nutze ein 16–35-mm-2.8-Objektiv, das ist unabhängig von der Marke eine beliebte Brennweite für Landschaftsfotografie. Auf meiner APS-C-Kamera nutze ich z. B. 10–20 mm oder 11–16 mm. Je mehr man ohne Fisheye-Effekt auf das Bild bekommt, desto besser. Mit fest verbauter Sonnenblende gibt es sogar 14-mm-VollformatObjektive, das ist ein enormer Bildausschnitt. Aber auch mit einem Teleobjektiv kann man tolle C ­ lose-up-Aufnahmen z. B. von Bergen machen. 35 mm / ƒ8 / 1/80 s / ISO 125 13 14 Equipment Maximale Offenblende Die maximale Offenblende ist dann wichtig, wenn du auch bei Nacht z. B. Aufnahmen von Sternen machen möchtest. Je weiter du die Blende öffnen kannst, desto geringer kann der ISO-Wert sein. Am Tag wirst du die Blende ohnehin schließen, da spielt die maximale Offenblende keine Rolle. Je weiter die Blende geöffnet werden kann, desto größer ist meistens der Durchmesser und desto höher ist auch der Preis. Überlege dir, ob sich der Aufpreis für dich lohnt oder ob du dir für bestimmte Situationen ein Objektiv leihst. Ein gutes Objektiv mit Offenblende kostet schnell ab 1.000 € aufwärts. Ein lichtstarkes Objektiv eignet sich besonders gut für Nachtaufnahmen. Fokusskala In 99 Prozent der Fälle fokussiere ich bei Landschaftsaufnahmen manuell. Moderne Kameras von Sony haben ein sogenanntes Focus Peaking (Kantenabhebung), womit man im Sucher und auf dem Display sieht, wo genau scharf gestellt ist. Wer dieses Feature nicht Fokusskala Eine Fokusskala ist eine tolle Sache, wenn man manuell fokussieren möchte. hat, und mit starken Filtern oder bei Nacht fokussieren möchte, für den ist eine Fokusskala super. Sie befindet sich oben am Objektiv und zeigt dir die fokussierte Entfernung. In den meisten Fällen ist die Unendlich-Einstellung die richtige Wahl. Wie genau man diese benutzt, erkläre ich später im Buch. Meine Objektive suche ich nach den oben genannten Kriterien aus. Im besten Fall werden alle Punkte erfüllt. Das wird dir die Arbeit erleichtern. Objektive, die ich empfehlen kann Vollformat Canon 16–35 mm 2.8 Canon 16–35 mm 4.0 Sony 16–35 mm 4.0 Sony 16–35 mm 2.8 (A-Mount) Nikkor 16–35 mm 4.0 Nikkor 14–24 mm 2.8 (Achtung: feste Sonnenblende) APSC Tokina 11–16 mm 2.8 Canon 10–20 mm 4.0 Samyang 12 mm 2.0 15 16 Equipment Rucksack Ein Rucksack ist ein essenzielles Gadget. Um an Landschaftsfoto­ grafie-Spots zu kommen, muss man sehr oft viel laufen oder auch mit dem Flugzeug fliegen, Auto fahren und dann viel laufen. Im Rucksack finden Filter, Objektive, Akkus, Regenschutz und viele andere Sachen Platz. Bei der Wahl meines Rucksacks achte ich auf folgende Punkte: Tragekomfort Praktikabilität Sicherheit Zusatzstauraum • • • • Praktikabilität 17 Tragekomfort Das Wichtigste ist für mich der Tragekomfort. Wenn du nach fünf Minuten Rückenschmerzen hast, dann macht das Ganze keinen Spaß. Ich achte vor allem auf die richtige Länge, Polsterung und Zusatz­riemen für die Brust und die Hüfte. So kann das Gewicht ­verteilt und der Rücken entlastet werden. Ich konnte bereits viele Rucksäcke ausprobieren und kann nur empfehlen, den Rucksack Probe zu tragen, leer und mit Gewicht. Praktikabilität Rucksäcke bieten mittlerweile die verschiedensten coolen Features – integrierte Wasserbehälter mit Schlauch, Platz für XXL-Objektive, Laptopfach etc. Ich achte vor allem auf feste Stege im Inneren, damit nichts hin- und herfliegt, wenn der Rucksack aufgesetzt wird. Am Rucksack sollte man nicht sparen. In ihm stecken oft einige Tausend Euro. 18 Equipment Ein Laptopfach ist eine tolle Sache, genauso wie viele Schlaufen und Schnallen außen, um z. B. ein Stativ, eine Jacke oder eine Wasser­ flasche außen zu befestigen. Sicherheit Einige Rucksäcke bieten einen am Rücken liegenden Reißverschluss. Das hat den Vorteil, dass der Rucksack nur geöffnet werden kann, wenn er abgesetzt wird. So wird Dieben die Arbeit erschwert. Zusatzstauraum Ich mag mittlerweile Rucksäcke sehr gerne, die unten ein Kamerafach haben und oben „normalen“ Stauraum. Diesen nutze ich beim Reisen z. B. für Kopfhörer, etwas zu Essen, Bücher oder ich packe meine Kamera in eine Colttasche hinein. So habe ich Kamera und Objektive getrennt und muss nicht immer den gesamten Rucksack öffnen. Sony A7R / 16 mm / ƒ9,0 / 1/160 s / ISO 100 Kamera Kamera Es mag viele erstaunen, aber grundsätzlich ist es egal, welches ­Kameragehäuse du benutzt. Natürlich wäre es optimal, wenn du das Objektiv wechseln könntest, aber selbst mit dem iPhone habe ich schon hammermäßige Fotos schießen können, die man kaum von einem Bild einer „richtigen Kamera“ unterscheiden kann. Auf ein paar Sachen achte ich jedoch, wenn es darum geht, die ­passende Kamera zu wählen, und vielleicht hilft es dir bei deiner Wahl, wenn du dich zukünftig entscheiden musst. 19

Author Benjamin Jaworskyj Isbn 9783869102245 File size 20MB Year 2016 Pages 192 Language German File format PDF Category Cinema Book Description: FacebookTwitterGoogle+TumblrDiggMySpaceShare Benjamin Jaworskyj taucht ein ins Abenteuer Landschaftsfotografie und erklärt verständlich, wie großartige Landschaftsfotos entstehen. Der optimale Einsatz von Perspektive und Schärfe, das Ausnutzen von Licht- und Wetterverhältnissen oder die Besonderheiten der Natur: Noch nie wurde Landschaftsfotografie in einem Ratgeber so faszinierend beschrieben. Für alle, die einfach bessere Landschaftsfotos machen möchten! Auf den Punkt gebracht: -Der neue Fotoratgeber von Abenteuerfotograf und YouTube-Star Benjamin Jaworskyj. -Der Autor hat mehr als 310.000 Follower bei YouTube, Instagram und Facebook, jaworskyjpictures ist der größte deutsche YouTube Kanal zum Thema Fotografie. -Noch nie wurde Landschaftsfotografie so verständlich erklärt. -Perfekt für Hobbyfotografen und Fotografie-Begeisterte. -Alle wichtigen Grundlagen und Kameraeinstellungen. -Viele Schritt-für-Schritt-Workshops zum Nachmachen, Lernen und zur Inspiration.     Download (20MB) Das Slimani-prinzip Think Analog: Die faszinierende Welt der analogen Fotografie. Fotografie al dente Landschaftsfotografie erleben: Sehen – Fühlen – Komponieren Sarap Sarap: Kochen auf philippinisch Malerei In Bewegung: Studio Für Experimentellen Animationsfilm An Der Universität Für Angewandte Kunst Wien Load more posts

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